Internationalisierung im E-Commerce

Wie ein Online-Shop an internationale Kundschaft kommt

Das Unternehmen Tennis-Point konzentriert sich konsequent auf den Verkauf von Produkten rund um den Tennis-Sport. Es hat sich in kurzer Zeit von einem kleinen Laden in Münster zu einem international bekannten Online-Shop entwickelt. Philipp Tippkemper, einer der Geschäftsführer von Tennis-Point, berichtet im Video darüber, wie es zur Internationalisierung des Unternehmens kam und was er dabei beachtet hat.

Ungeplante Internationalisierung

Die Internationalisierung von Tennis-Point hat sich laut Philipp Tippkemper eher zufällig ergeben. Das Unternehmen plante Fernsehwerbung bei einem international ausstrahlenden Sender. So kam es zu Kaufanfragen aus dem Ausland im Online-Shop. Der aber war dafür nicht eingerichtet. Deshalb baute das Unternehmen seinen Online-Shop entsprechend der Nutzergewohnheiten einer internationalen Klientel aus. Und schon wurden aus Besuchern Kunden. Aus dieser Erfahrung heraus fordert Tippkemper Respekt vor der Internationalisierung. Sie sei kein Selbstläufer und berge viele Stolperfallen.

Internationalisierung durch Digitalisierung

Zahlungsarten im internationalen E-Commerce

Ein wichtiger Faktor bei der Internationalisierung sind für Philipp Tippkemper die Online-Bezahlmethoden im E-Commerce. Sie sollten dabei auf Zahlungsgewohnheiten der Kunden in den einzelnen Ländern abgestimmt sein. Dabei muss immer die sichere Abwicklung von Online-Zahlungen gewährleistet sein.

Internationalisierung finanzieren

Wenn Sie über Investitionen in die Internationalisierung Ihres Unternehmens nachdenken, fragen Sie Ihre Volksbank Forchheim eG nach den verschiedenen mittel- und langfristigen Möglichkeiten einer Finanzierung oder Förderung. So können Sie investieren und gleichzeitig weiterhin liquide bleiben. Auch bei Fragen zu den Zahlungsverfahren für Ihren Online-Shop wie giropay oder paydirekt helfen wir Ihnen gerne weiter.